Trip to Washington DC
- Kim
- 5. Sep. 2016
- 3 Min. Lesezeit

Hallo ihr Lieben,
Jaa, klein Kimi hat es nach einem Monat tatsächlich direkt in die Hauptstadt von den USA geschafft und zwar am Laborday Wochenende. Das bietet sich total gut an, da ich am Montag frei hatte.
Am Freitag Abend hatte ich ausnahmsweise schon um 16Uhr Schluss und nach einem kurzen Nap hat der Hostdad mich dann zum Bahnhof nach Malvern gefahren. Mein Zug Richtung Philadelphia fuhr um 5:29 los, so das ich um viertel nach 6 dort war. In Philly angekommen habe ich mich dann mit Lotta und Sophia getroffen und wir sind in den Megabus in Richtung Washington gestiegen. Leider hatten wir ein paar Startschwierigkeiten, da wir nicht wussten das manche auch Plätze reserviert hatten auf denen natürlich genau wir saßen. Dementsprechend war schon alles voll und Lotta musste getrennt von uns sitzen. Sophia und ich saßen nebeneinander und haben lange gequasselt. Zu erwähnen ist auch, das wir fast einen Unfall hatten, denn genau 3 Autos vor uns gab es einen Unfall und wir hatten Glück das unser Busfahrer noch rechtzeitig ausweichen konnte. Nachdem wir den Schock überstanden hatten ging es mit diesem schönen Sonnenuntergang weiter.

In DC hat uns dann Lottas Tante abgeholt, bei der wir die nächsten 3 Nächte verbracht haben. Sie hat uns sofort herzlich empfangen und ihr Haus ist einfach nur so ein Traum. Sie wohnt in Alexandria, was ein Vorort von Washington ist. Das Haus hat einen Pool, eine Feuerstelle und 4 Bäder. Wir hatten 2 Schlafzimmer zu dritt und Lotta und ich haben uns eins davon geteilt.

Am Freitag haben haben wir bis um 1Uhr nachts draußen gesessen und geredet. Am nächsten Morgen hieß es dann erstmal ausschlafen bis um 9 und dann war Shopping geplant, weil es eigentlich hieß dass es einen Hurricane geben soll mit viel Regen. Doch als wir aufwachten war strahlender Sonnenschein. Shoppen sind wir dann allerdings trotzdem gegangen und zwar 2 Stunden lang bei TJ-Maxx und den Rest des Tages in den Outlets. Es hat mega viel Spaß gemacht. Am Abend gab es dann selbstgemachte Burger und ein Feuer. Wir haben uns gerichtet und dann auf den Weg nach Washington gemacht um am Abend feiern zu gehen. Der Club in den wir eigentlich gehen wollten war geschlossen und somit haben wir uns ein Uber bestellt und sind in die Ultrabar gegangen. Dort musste man erstmal 20 Minuten anstehen um überhaupt reinzukommen und wir haben auf jede Hand ein riesiges X bekommen damit auch ja jeder weiß das wir erst 18 sind und noch kein Alkohol bekommen- ja, so ist das hier in den USA. Der Club war rießig und hatte 5 Floors mit unterschiedlichen Musikrichtungen, wir hatten viel Spaß. Zurück sind wir dann mit einem Uber.
Am Sonntag morgen haben wir dann auch erstmal ausgeschlafen und danach richtig gut gefrühstückt mit leckerem Brot (das ist hier etwas ganz besonderes) und dann ging es los nach Washington zur Sight-Seeing Tour. Wir haben einen Bus genommen bei dem man bei jeder Sehenswürdigkeit aussteigen kann und dann den nächsten Bus nehmen kann um weiter zu fahren. Am meisten beeindruckt hat mich das Martin-Luther King Memorial, weil ich seine Zitate sehr ergreifend finde. Der Rest war auch faszinierend aber seht selbst auf den Bildern. Washington an sich ist eine total saubere Stadt mit so vielen Sehenswürdigkeiten und es hat mir so gut gefallen das ich sogar nochmal herkommen möchte. Am Ende waren wir dann noch bei Shake-Snack, einem Burgerladen wo es so geile Burger gab. Total lecker. Nach einem langen Tag mit viel Bewegung haben wir dann eine U-Bahn zurück genommen und Lottas Tante hat uns von der Station abgeholt. Wir sind Tod ins Bett gefallen.
Dann war es auch schon Montag und nach einem letzten Frühstück um 10 Uhr hieß es Sachen packen und zurück nach Philly. Unser Bus hatte Verspätung und damit habe ich meinen Zug verpasst blah blah blah.. Somit war ich erst um 7 wieder zurück. Jetzt liege ich Tod müde in meinem Bett und wollte diesen Eintrag noch fertig machen. Abschließend kann ich sagen das es ein mega schönes Wochenende war und mit den Mädels total viel Spaß gemacht hat. Morgen heißt es dann wieder Arbeiten und am Freitag ist schon mein Geburtstag. Ich bin mal gespannt wie das so wird in einer anderen Familie.
Gute Nacht, xoxo Kim

























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